Stadt soll so entlasten, dass die Menschen es auch merken – Verteuerung in Wien beginnt mit dem Valorisierungsgesetz

„Die hausgemachte Verteuerung in Wien beginnt mit dem Valorisierungsgesetz. Die Stadt Wien hat damit regelrecht ein Perpetuum Mobile ihrer Einnahmen geschaffen“, so VP-Stadträtin Isabelle Jungnickel. Dies stellt ein Teuerungssystem dar, das die Geldquellen der Stadt sprudeln lässt, gleichzeitig die Geldtaschen der Wienerinnen und Wiener leert und völlig losgelöst von den tatsächlichen Kosten und ein klares Beispiel für die mangelnde Transparenz in Wien ist. Zusätzlich ist auch noch geplant den Preis für die Fernwärme in Wien um 92 Prozent zu erhöhen.

„Gleichzeitig wird im Bund aber so entlastet, dass es die Menschen auch direkt erfahren und erleben“, erklärt VP-Gemeinderat Markus Gstöttner. So werden vor allem die Belastungen für die Familien und die Wirtschaft abgefedert. Zusätzlich erfolgt auch gleichzeitig eine Valorisierung der Sozialleistungen und die Kalte Progression wird gänzlich abgeschafft. „Die Stadtregierung hätte hier auch die Möglichkeit zu sagen: Lasst uns vielleicht zusammenarbeiten. Und somit nämlich nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern in einem Maße zu entlasten, so dass die Menschen es auch merken“, so Gstöttner.

Die Teuerungen in Wien werden durch die Stadt aber nicht nur nicht abgefedert, sondern sogar noch durch Missmanagement angeheizt. „Vor allem dieses unsoziale Valorisierungsgesetz muss daher endlich abgeschafft werden!“

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