Mahrer: Mehr Tempo und Konsequenz an Sicherheits-Hotspots gefordert

„Mehr Tempo und Konsequenz“ fordert der geschäftsführende Obmann des Wiener Seniorenbundes, Abg. Karl Mahrer, hinsichtlich der zahlreichen Sicherheits-Hotspots in der Stadt. „Das Ampelsystem für Unsicherheitsorte der Stadt kann nur ein erster Schritt sein. Was zählt, sind konkrete und nachhaltige Maßnahmen. Unsicherheitsräume verschwinden nicht von selbst. Hier braucht es städtebauliche Investitionen, ordnungsrechtliche Maßnahmen sowie Investitionen in die soziale Infrastruktur und Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort“, so Mahrer. Entlang der U6, insbesondere am Westbahnhof, am Urban-Loritz-Platz, der Gumpendorfer Straße und der Josefstädter Straße sowie bei den Bahnhöfen Meidling und Floridsdorf ist nach wie vor akuter Handlungsbedarf gegeben

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